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Smartphone oder Computer – welches Gerät ist sicherer für Webbanking?

  • Marcel
  • vor 20 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Stunden


09.03.2026


Serie: Sicheres Webbanking – was Sie wissen sollten (4 Teile)

Online-Banking ist heute für viele Menschen selbstverständlich geworden. Gleichzeitig versuchen Cyberkriminelle immer häufiger, über Smartphones und manipulierte Apps an Bankkonten zu gelangen.

Diese Serie erklärt verständlich, worauf besonders Privatnutzer und Senioren achten sollten.

Teil 1: Smartphone oder Computer – welches Gerät ist sicherer?

Teil 2: Wie Banking-Trojaner Smartphones übernehmen

Teil 3: Wer haftet beim Smartphone-Betrug?

Teil 4: 10 Sicherheitsregeln für sicheres Webbanking


Online-Banking gehört heute zum Alltag


Kontostand prüfen, Rechnungen bezahlen oder Überweisungen durchführen – für viele Menschen gehört Online-Banking heute zum täglichen Leben.

Bankgeschäfte lassen sich heute auf zwei Wegen erledigen:

  • über Webbanking am Computer

  • über Banking-Apps auf dem Smartphone

Beide Methoden gelten grundsätzlich als sicher. Dennoch unterscheiden sich die Risiken deutlich.

Computer-Banking – mehr Übersicht und getrennte Sicherheitsgeräte


Beim klassischen Online-Banking erfolgt die Überweisung meist über einen Computer oder Laptop.

Viele Banken verwenden ein Zwei-Geräte-Prinzip:

  1. Überweisung am Computer

  2. Bestätigung über ein zweites Gerät

Dieses Prinzip nennt man Trennung der Sicherheitsfunktionen.

Selbst wenn ein Computer kompromittiert wird, kann ein Angreifer die Zahlung oft nicht durchführen, weil ihm das zweite Gerät fehlt.


Smartphone-Banking – alles auf einem Gerät


Beim Smartphone befinden sich oft mehrere Funktionen auf demselben Gerät:

  • Banking-App

  • Authentifizierung

  • TAN-Bestätigung

  • Zahlungsfreigabe

Das Smartphone ist also gleichzeitig:

  • Bankterminal

  • Sicherheitsgerät

  • Freigabegerät

Wenn dieses Gerät kompromittiert wird, kann ein Angreifer unter Umständen den gesamten Zahlungsprozess kontrollieren.


Grafik – Risikovergleich

Faktor

Computer

Smartphone

Bildschirmgröße

groß

klein

Sicherheitsgeräte

getrennt

kombiniert

Übersicht

sehr gut

eingeschränkt

Verlust-Risiko

gering

höher

Fazit

Smartphones sind sehr praktisch, bringen aber neue Risiken mit sich. Gerade für größere Überweisungen bietet der Computer oft mehr Sicherheit und Übersicht.


Teaser zum nächsten Blog


Im nächsten Teil unserer Serie erklären wir, wie scheinbar harmlose Apps zur Falle werden können und wie Banking-Trojaner Smartphones übernehmen.


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Wenn Sie nach einem verdächtigen Anruf unsicher sind, prüfen wir Ihre Geräte und Einstellungen ruhig und nachvollziehbar – damit aus einem Schreckmoment kein Folgeschaden wird.


Hinweis


Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information zur Prävention von Telefonbetrug. Er wurde redaktionell erstellt und mit Unterstützung digitaler Werkzeuge strukturiert. Trotz sorgfältiger Ausarbeitung können sich Methoden ändern. Im Zweifel wenden Sie sich bitte direkt an Polizei oder Bank.



Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und verwendet ein KI generiertes Bild. Trotz sorgfältiger Recherche und Prüfung können einzelne Angaben unvollständig oder fehlerhaft sein. Eine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Inhalte wird nicht übernommen. Leserinnen und Leser werden gebeten, sich bei wichtigen Entscheidungen zusätzlich aus verlässlichen Quellen zu informieren.


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