top of page

Ein Computer über 500 € brauch’ ich nicht – Wir meinen doch!




Datum 

18.05.2024


Immer wieder kommt es vor, dass beim Verkaufsgespräch für einen Computer der Satz fällt: „Ich brauche nichts Besonderes. Ich mache nur Internet-Banking und sehe meine E-Mails ein“


Je länger das Gespräch dauert, desto länger wird die Wunschliste. Plötzlich wird von Youtube-Videos, Textverarbeitung, Online-Shopping und vielem mehr gesprochen.

Und dann dreht sich das Gespräch um den Preis. Maximal 1000 € darf das Gerät kosten, am besten 500 € und das in einer Zeit, in der Smartphones bereits die 500 €-Grenze locker überschreiten. 


Für 500€ kann man natürlich nur ein völlig überholtes oder aus fragwürdigen Komponenten zusammengesetztes Produkt erwarten. In jedem Fall sind Stabilitäts- und Funktionsprobleme und damit hohe Unterhaltskosten vorprogrammiert.

Getreu unserem Motto „Informatik nach allen Regeln der Kunst“ lehnen wir es konsequent ab, Hardware zu verkaufen, die nicht unseren Qualitäts- und Nachhaltigkeitsansprüchen genügt. Eine Grundsatzentscheidung, die uns eine hervorragende Mundpropaganda und zufriedene Kunden beschert.


Billig und "Geiz ist geil" überlassen wir gerne anderen, wir setzen auf Service und Qualität. Und so verzichten wir auch gerne auf die mittlerweile zum Standard gewordenen Ab-Preise. Bei uns gibt es nur All-Inclusive. Damit ist gemeint: ein festgelegter Preis für einen hochwertigen Rechner mit aktuellen Komponenten, inklusive voll lizenzierter Software, hochwertiger Ausstattung und menschlichem Service.

Kein Wunder, dass unsere Rechner den ständig wachsenden Anforderungen der Anwender und von Microsoft seit Jahren standhalten. Denn entgegen der landläufigen Meinung bestimmen nicht der Kunde, sondern Microsoft und der Zeitgeist die Anforderungen an ein Gerät.


Diese Anforderungen steigen mit zunehmender Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und wachsendem Unterhaltungsbedürfnis so rasant, dass billige Computer den Kunden mit ihrer Trägheit schon nach kurzer Zeit in den Wahnsinn treiben.

„Billig muss man sich leisten können“, eine Lektion, die jeder im Laufe seines Lebens schmerzhaft lernen muss.


Unser neuestes Einstiegsmodell, der Zefram, hat bereits die Seriennummer 5 erreicht. Die billigste Komponente kostet um die 60 Euro, die teuerste um die 400 Euro. Das ist schon mehr, als so mancher Zeitgenosse ausgeben möchte. Da der Rechner über 18 Komponenten, voll lizenzierte Software sowie den inzwischen sehr gefragten CHDH-Schlüsselfertig-Service und eine Mitgliedschaft im elitären ProMaShi-Service verfügt, sind Verkaufspreise auf dem Niveau eines Apple Pro Einstiegspreises ohne Service und lizenzierte Programme nur selbstverständlich.

Denn auch mit diesem Apple-Gerät machen die meisten Benutzer nur Webbanking, Textverarbeitung und so weiter.


Genauso normal, wie Sie Ihren Mittelklassewagen (durchschnittlicher Kaufpreis 2023: 44.630 Euro) nur gelegentlich zum Supermarkt, in die nähere Umgebung und ab und zu in den Urlaub fahren. Oder wie Sie Ihr über 1.000 Euro teures iPhone, das Sie auf Raten gekauft haben, nur zum Whatsappen und Surfen nutzen. 


Deshalb kann man sich auch problemlos einen Computer aus unserer hauseigenen, handgefertigten Serie leisten.


Denn schließlich soll man mit dem Gerät zufrieden sein und das Arbeiten damit soll ja auch Spaß machen, oder etwa nicht? 😊  


Unser Blog verzichtet auf weiterführende Links, da wir nicht garantieren können, dass die Zieladresse weiterhin existiert und das anzeigt, wovon wir beim Erstellen des Blogs ausgingen.

 

 

30 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Comments


bottom of page